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  #1  
Alt 26.11.2016, 01:06
Schnösel Schnösel ist offline
Spuckfan
 
Registriert seit: 11.02.2011
Ort: Münster
Beiträge: 10
Standard Nachts im Zug, der Anfang

Es ist schon ein wenig her, mehr als zehn Jahre als ich Herrin Angelika kennen lernte. Es begann damit das ich an einem Sommerabend vom ferienhaus meiner Freundin und Domina Helga mit der Bahn nach Hause fuhr. Vor mir lagen drei Stunden Bahnfahrt. Da Helgas Mann am Wochenende kommen wollte, fuhr ich also lieber wieder nach Hause.
Am Bahnhof kehrte ich in die Bahnhofsgaststätte ein. Noch fast eine Stunde bevor der Zug kam. Ich trank ein Bier. An einem Tisch saß eine Frau die mich sofort faszienierte. Etwa Ende Dreißig, gut gebaut mit ausladenen Kurven, aber das beste war ihr spöttischer Blick. Ich hatte das Gefühl das sie mich schon etwas länger taxierte. Sie trug ein schwarzes enges Kostüm und schwarze Stiefel mit hohen Absätzen. Dunkel geschminkt und langes rotes Haar. Ich starrte sie an und als sich unsere Blicke trafen senkte ich demutsvoll meinen Kopf. Ich wagte sie nicht anzusehen mußte aber dennoch immer zu hier hinschielen. Als ich mein zweites Biertrank, schaute sie wieder spöttisch zu mir rüber. Ich trank noch ein drittes, dann machte ich mich auf zum Bahnsteig um den Zug nicht zu verpassen. Insgeheim ärgerte ich mich, nicht mit Ihr in Kontakt gekommen zu sein.
Während ich da saß bemerkte ich das sie sich auch den Bahnsteig näherte. Ja....sie kam auf mich zu und lies wie aus Versehen eine Packung Zigaretten fallen. Ich bückte mich sofort, reichte Ihr die Zigaretten....aber sie riß mir ohne etwas zu sagen die Packung aus der Hand, grinste mich wieder an, und fragte wo ich hinfahren wollte. Ich sagte Ihr wohin meine Reise führen würde und da lächelte Sie, da haben wir ja fast die gleiche Strecke, los wie heißt du.
Ich sagte Ihr meinen Namen und es gefiel ihr das ich sie siezte während sie mich einfach duzte. Dann auf einmal, sie stand immer noch vor mir, spuckte sie auf den Boden. Ich schaute sie dankbar an, dann kniete ich mich auf den Beton, bückte mich und leckte den großen zähen Klumpen Rotze vom Boden.

"Hab ich doch richtig gedacht, du bist eine kleine devote Sklavendrecksau, na dann werden wir ja noch Spaß auf der Fahrt haben.
Dabei setzte sie sich neben mir und befahl mir Sie anzuschauen. Ich starrte Sie an, ihr Blick war herrisch und spöttisch zugleich und dann rotze sie mir wieder einen klebrigen fetten Rotzfaden in meine blöde dämliche Fresse.

Als der Zug kam stiegen wir ein. Sie sagte " so spät finden wir sicherlich ein Abteil wo wir ungestört sind "

Das fanden wir auch.

Als wir saßen zog sie ihren schwarzen Ledermantel aus, und hing ihn hinter sich auf. Aus ihrer Tasche nahm sie eine Dose Bier und einen Flachmann mit Wodka raus. Sie bot mir einen Schluck Wodka und ein Bier an und meinte ich sollte mich etwas in Stimmung saufen, selber nahm sie auch einen großen Schluck.
Dann schlug sie die Beine übereinander und hatte Gefallen daran das ich ihre entblößten Schenkel beobachtete. Sie trug schwarze Nahtnylons und ich war extrem geil.
Los du Sau, mach deine Hose auf, wenn jemand kommt soll es sehen was für ein blödes Arschloch du bist. Ich befolgte Ihren Befehl, wenn jetzt der Schaffner käme wäre das peinlich.

So du blöder kleiner Wichser, jetzt bück dich und leck meine Stiefel sauber, aber auch die Sohlen und die Absätze. Ich tat wie geheißen.
Dann hielt sie mir den Zweiten Stiefel hin.

Da klebt ein Kaugummi drunter, den hab ich extra für Dich dadrunter gelassen. Leck ihn und dann wirst du ihn in dein blödes Drecksmaul stecken und artig kauen.
Ich hätte am liebsten abgespritzt als ich den klebrigen dreckigen Kaugummi ins Maul nahm un darauf kaute.
Nach einiger Zeit befahl sie mir damit aufzuhören.

Sie verwickelte mich in ein Gespräch, wi tauschten telefonnummern und Adressen aus, denn sie wollte mich wieder sehen.
Nach einiger Zeit kam der Schaffner, kontrollierte unsere Tickets. Als er dabei war das Abteil zu verlassen sagte sie zu mir.
Du kleiner Blödmann mach gefälligst deine Hose zu.

Es war mir nicht peinlich sondern machte mich geil.

Dann als ein paar Minuten vergingen, und wir gerade einen Bahnhof verlassen hatte, zog sie die Vorhänge zu.

Los Arschloch stell dich hin, mach deinen Reisverschluß auf und auch den Gürtel. Ich tat wie geheißen. Dreh dich um Sklave, ich gehorschte.

Nun drehte ich ihr den Rücken zu, ich hörte wie sie etwas aus ihrer Tasche nahm und dann spürte ich Ihre Hände an meiner Hüfte,

Sie zog mir die Hose samt Unterhose runter. Ich fühlte ihre Hand auf meinen Arschbacken, spürte wie sie meine Arschbacken auseinanderzog und mit Ihren behandschuhten Fingern meine Arschfotze rieb. Dann spürte ich einen Analplug in meine Arschfotze.
Sie ließ den Plug stecken und ich spürte wie sie Meinen Hurenarsch mit einer Peitschte verstriemte.
Lang und ausdauernd.

"Auf so eine Drecksau wie Dich hab ich schon immer gewartet, was für ein schöner Zufall.

Kurz bevor wir den nächsten Bahnhof erreichten, durfte ich mich wieder anziehen.
Als wir dann weiter fuhren, mußte ich wieder die Hose aufmachen. Sie nahm einen Schluck Bier und spuckte den ganzen Alk in meinen Hosenstall.

Ich konnte sie nur noch anbeten und mich herzlichst bedanken.

Später verriet sie mir das sie herzlichst gerne weiter gemacht hätte, aber da alles ungeplant war, wollte sie sich mäßigen.

Das sollte bei unseren nächsten Treffen nicht der Fall sein

Wie sie mich nicht nur zum Spucknapf sondern auch zu einer geilen Parkplatznutte erzog erzähle ich, wenn gewünscht gerne ein nächstes mal
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kaugummi, schwanznutte, spucken, stiefel

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